Wir testen
Ihre Zecke!

Swiss Testing Lab - Partner

Warum testen?

Ein Drittel der Zecken tragen Krankheitserreger in sich.

Frühzeitige Erkennung, Entfernung und Analyse der Zecke führt zu Klarheit und ermöglicht eine frühzeitige Behandlung.

Lyme-Borreliose aber auch Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), können durch die Zecke auf den Menschen übertragen werden. Gegen FSME gibt es die Möglichkeit sich mit einer Impfung zu schützen, was bei der Lyme-Borreliose nicht der Fall ist.

Die durch Bakterien übertragene Lyme-Borreliose ist die häufigste durch die Zecke übertragene Krankheit und führt zu vielschichtigen Symptomen. Im Frühstadium kann es zu einer wandernden Hautrötung (Wanderröte) kommen mit begleitenden grippeähnlichen Symptomen.

Was: Borreliose / Lyme-Krankheit ist ein Bakterium mit dem Namen Borrelia burgdorferi.

Wo: Ganze Schweiz

Wie: Übertragung durch eine infizierte Zecke

Symptome: Die ersten Symptome werden durch Rötungen beim Einstichsort nach den ersten paar Tagen respektive Wochen ersichtlich (sogenannte Wanderröte).
Im zweiten Stadium können schwerwiegende Erkrankungen wie das Befallen von Gelenken, Nervensystem, Haut oder das Herz erst nach Wochen, Monaten oder gar Jahren eintreffen.

Was: FSME (Frühsommer Meninogenzephalitis)

Wo: Ganze Schweiz (Ausnahme Genf und Tessin)

Wie: Übertragung durch eine infizierte Zecke

Symptome: Die erste grippenartige Krankheitsphase zeigt sich 14 Tagen nach Einstich. Bei 5 – 15% der Erkrankten führt sie nach einem beschwerdefreien Zeitraum zum Befall des Nervensystems. Bei 1% der neurologischen Fälle führt sie zum Tod.

Ab ins Labor!

Analysieren Sie
Ihre Zecke

Bitte senden Sie uns ihre Zecke per Post in einem Druckverschlussbeutel inkl. Auftragsblatt in einem normalen Briefumschlag.

Kosten:
Borelliose Analyse: 74.30 CHF*
FSME Analyse: 118.50 CHF *
Beide Analysen zusammen: 192.80 CHF*

* inkl MwST

Entfernen Sie die Zecke vorsichtig mit einer Pinzette.

Die Borrelien befinden sich im Magen der Zecke und FSME im Speichel der Zecke.

Wenn möglich den Körper der Zecke intakt halten.

Zeckenentfernung Schritt 1

Transferieren Sie die Zecke vorsichtig in einen Druckverschlussbeutel, schließen Sie ihn Luftdicht und legen Sie die Zecke in einen Briefumschlag.

Zeckenentfernung Schritt 2

Drucken Sie das Auftragsblatt aus, und füllen Sie es aus:

Zum Formular

Fügen Sie das ausgefüllte Auftragsblatt und die Zecke dem Briefumschlag bei.

Zeckenentfernung Schritt 3

Senden Sie den Briefumschlag an folgende Adresse:

Biolytix AG
Zeckentest Schweiz
Benkenstrasse 254
4108 Witterswil

Zeckenentfernung Schritt 4

Haben Sie noch ein AntiBrumm® Zeckentest?
Dann geht es hier zum Resultat:

Bezahlt meine Versicherung die Zeckenanalyse?

Erfahrungen haben gezeigt, dass die Unfallversicherung ggf. die Kosten übernimmt. Sofern es auch als Unfall deklariert werden kann. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie mit ihrer Versicherung vorgängig Kontakt aufnehmen.

Wie soll man die Zecke für den Postversand verpacken?

Am besten eignen sich Druckverschlussbeutel, die man am oberen Ende luftdicht verschließen kann. Die Zecke in einen Druckverschlussbeutel legen, gut verschließen, den Beutel mit der Zecke in einem normalen Briefumschlag legen, Briefumschlang verschließen und per Post an die Biolytix AG senden.

Labor- oder Plastiktubes sind weniger geeignet, da die Post alle Briefumschläge durch eine automatische Sortierzentrale lässt. Dort kann es passieren, dass ein Tube zerbricht und die Zecke verloren geht.
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Wie schützen Sie sich richtig vor Zecken?

Beim spazieren gehen, Waldausflüge und Wanderungen schütz man sich vor Zecken am besten mit:

  • Langen Hosen und geschlossenen Schuhen.
  • Stülpen Sie die Socken über die Hosen
  • Tragen Sie helle Kleider (besseres Erkennen von Zecken)

  • Körperteile und Kleider, welche in Berührung mit Gras oder Gebüsch kommen mit Anti-Zeckenspray besprühen.
  • Umlaufen Sie das Unterholz.
  • Nach jedem Aufenthalt im Freien untersuchen Sie ihren Körper auf Zecken.

Besonders beliebt für die Zecken sind feuchte und ungestörte Körperstellen wie z.B.: Axelhöhlen, hinter den Ohren, Kniegelenke, Intim-Bereich, usw.

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Lohnt es sich als nicht FSME geimpfte Person, die Zecke auf FSME anaylsieren zu lassen?

Seit 2005 schwanken die FSME-Infizierten-Zahlen in der Schweiz zwischen 100-250 Fällen pro Jahr.
Die besseren klimatischen Bedingungen für die Zecken und das Verweilen von mehr Menschen in der Natur, führte in den letzten Jahren zu einem deutlichen Anstieg von FSME-Infizierungen.

Das BAG deklarierte die Schweiz als FSME-Risikogebiet mit Ausnahme von den Kantonen Genf und Tessin. Falls Sie nicht geimpft sind, basieren wir uns auf die Information von dem BAG und empfehlen Ihnen eine FSME-Zecken-Analyse.
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Ist jede Zecke ein Krankheitsüberträger?

Verschiede Krankheitserreger können durch die Zecke übertragen werden. Die meist verbreiteten und bekanntesten Krankheiten auf der Nördlichen Halbkugel sind Borelliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Jedoch bedeutet dies nicht, dass jede Zecke diese Krankheit in sich trägt und auch überträgt. In der Schweiz liegt die Borelliose Übertragung durch Zecken zwischen 20 – 50%. Bei FSME nur bei 0.5 % (in den Risikogebieten).
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Was sind mögliche Folgen einer Infizierung?

Eine Infektion beginnt vorerst harmlos mit Rötungen an der Einstichstelle (Wanderröte). Im zweiten Stadium können schwerwiegende Krankheiten mit möglichen Auswirkungen auf Gelenken, Nervensystem, Haut oder gar das Herz auftreten.
Ungenügende Behandlung kann zu bleibenden Behinderungen führen!

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist in der ganzen Schweiz mit Ausnahme von Genf und Tessin anzutreffen. Die erste Krankheitsphase zeigt sich 14 Tagen nach Einstich einer infizierten Zecke. Symptome sind grippeartig und bei 5 – 15 % der Erkrankten führt es nach einem beschwerdefreien Zeitraum zum Befall des Nervensystems!
Bei 1 % der neurologischen Fälle kann sie sogar zum Tod führen.
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Gilt die ganze Schweiz als Risikogebiet?

Lyme-Borreliose kann von infizierten Zecken in der ganzen Schweiz übertragen werden.
Das BAG deklarierte die Schweiz als FSME-Risikogebiet mit Ausnahme von den Kantonen Genf und Tessin.

Wie kommt es überhaupt zu einer Übertragung?

Zur Übertragung muss sich die Zecke festbeißen und anschließend Blut saugen. Ist dies noch nicht geschehen, kann es auch nicht zu einer Infektion mit Borreliose oder FSME kommen. Auch wenn die Zecke schon Blut gesaugt hat, muss es nicht unbedingt zu einer Übertragung gekommen sein, da nicht jede Zecke ein Träger der Krankheitserreger sein muss.

Fragen?

Wir beraten Sie gerne per
Telefon oder E-Mail

Biolytix AG
Benkenstrasse 254
4108 Witterswil
Schweiz